Sie setzen zukünftig verstärkt auf KI-Agenten? Schliessen Sie von Anfang an die Sicherheitslücken, die etablierte Identitätsmanagementlösungen noch für autonome KI-Agenten aufweisen.
Autonome KI-Agenten haben neben der Beantwortung von Fragen zahlreiche andere Funktionen, unter anderem:
Kurz gesagt: Sie übernehmen wesentliche Aufgaben Ihrer Mitarbeiter in deren Namen. Das führt zu neuartigen Sicherheitsproblemen, da Ihr aktuelles Identitätsmanagement für menschliche Anwender entwickelt wurde. Bisherige Abläufe wie „Ein Benutzer meldet sich an, bekommt bestimmte Rechte und führt anschliessend Aktionen aus“ sind somit obsolet. Startet ein Mensch einen KI-Agenten, ruft dieser andere Systeme oder weitere Agenten auf, sodass eine Kette nichtmenschlicher Identitäten entsteht.

Für menschliche Benutzer dank IAM, Least Privilege, PAM, Governance und Zero Trust bereits gelöste Probleme treten beim Einsatz von KI-Agenten wieder auf – und das in Echtzeit.
Bei KI-Agenten reicht es nicht mehr aus, zu fragen: „Wer darf sich anmelden?“
Entscheidend wird: „Welcher Agent darf, genau jetzt, für welche Aufgabe welche Aktion durchführen – und können wir das später nachweisen?“

Agentic Runtime Security (ARS)
Wird die Autorisierung bei jedem Tool-Aufruf zur Laufzeit durchgesetzt, also automatisiert und annährend in Echtzeit, sind die Anforderungen an ein wirksames Identitätsmanagement wirklich erfüllt.
Dafür sind erforderlich

